Liebe Medi­en­ver­tre­ter,

hier fin­den Sie Pres­se­ma­te­rial zu dem Buch „Spei­sende soll man nicht auf­hal­ten“, das im Juni 2013 im Rowohlt-Verlag erschie­nen ist.


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Kon­takt


Berichte über das Buch

Rezen­sio­nen

  • „Die Gerichte klin­gen alle nach schwe­rer Kost, doch Stäblers Kostproben-Kapitel lesen sich locker, infor­ma­tiv und objek­tiv. Sein unter­halt­sa­mer Rei­se­be­richt macht Spaß und zeigt, dass Essen viel mehr als bloße Nah­rungs­auf­nahme ist.„
    (Die ZEIT, Novem­ber 2013)
  • „Es ist ein ver­lo­cken­der Appe­tit­hap­pen, der Lust dar­auf macht, mehr zu erfah­ren. Über das Essen, über die Men­schen, auf die Patrick Stäbler getrof­fen ist und über die vie­len The­men rund um Essen und Lebens­mit­tel, die wegen Platz­man­gel in dem Buch nicht mehr unter­kom­men konn­ten.“ 
    (Die Zaun­rei­te­rin, Novem­ber 2013)
  • „Eine ver­gnüg­li­che Deutsch­land­reise – ganz gemüt­lich von der hei­mi­schen Couch aus zu absol­vie­ren.“ 
    (Monika Hoock bei Leser-Welt, Okto­ber 2013)
  • „Ein kurz­wei­li­ges und unter­halt­sa­mes Buch um eine der schöns­ten Sachen der Welt: Dem Essen. Gekonnt erzählt, ohne dass nur die geringste Spur von Lan­ge­weile auf­kam.“ 
    (Cappucino-Mama bei lovelybooks.de, Sep­tem­ber 2013)
  • „Wer ihn nicht kennt, könnte den­ken, der Autor ist wohl ein biss­chen ver­rückt. Da geht er auf eine mehr­mo­na­tige Essens­reise – aber nicht etwa durch Ita­lien. Auch nicht durch Frank­reich. Nicht mal Spa­nien. Nein, durch Deutsch­land.“ 
    (Schwä­bi­sche Zei­tung, Sep­tem­ber 2013)
  • „Für ein­mal ein unter­halt­sa­mes und posi­ti­ves Buch im Bereich Essen und Ernäh­rung.“ 
    (konsumenteninfo.org, August 2013)
  • „Warum immer nur von Strand zu Strand oder Sehens­wür­dig­keit zu Sehens­wür­dig­keit han­teln? Ein jun­ger Mann macht’s vor, wie man von Tel­ler zu Tel­ler rei­sen kann.“ 
    (typischich.at, August 2013)
  • „Alles in allem hat mir das Buch ver­gnüg­li­che Lese­stun­den gebracht, mich infor­miert über regio­na­les – man­ches kannte ich nicht, man­ches schon – aber nicht mit den Hin­ter­grün­den dazu.“ 
    (kat­niss­dean, August 2013)
  • „I would recom­mend this book for people who want to pre­pare obscure Ger­man dis­hes, for immi­grants who want to learn more about Ger­many, or for any­body who likes Ger­man food in gene­ral. I hope that it’ll be suc­cess­ful enough to war­rant an English trans­la­tion.“ 
    (I’m learning how to cook, August 2013)
  • „Ein recht amü­san­tes, kurz­wei­lig geschrie­be­nes Buch ohne hohe Ansprü­che. Man erfährt eini­ges über Land und Leute und es eig­net sich her­vor­ra­gend um es in Bus und Bahn zu lesen.“ 
    (Lokalkompass.de, August 2013)
  • „Ein mal etwas ande­rer Rei­se­be­richt, der für mich ein Buch war, das ich extrem gern gele­sen habe, auch wenn ich viel­leicht über man­che Spei­sen­aus­wahl etwas ver­wirrt war, aber letzt­end­lich, im Zusam­men­hang, passte es doch ein­fach nur wun­der­voll.“  
    (The­mis 100.000 Bücher, August 2013)
  • „Ein wirk­lich unter­halt­sa­mes Buch, wel­ches dem Leser Kul­tur und kuli­na­ri­sche Beson­der­hei­ten aus ganz Deutsch­land vor­stellt.“ 
    (Hier schrei­ben wir, Juli 2013)
  • „Das Buch ist eine geschickt gewählte Mischung aus Aben­teu­er­ro­man, Koch­buch und Komö­die. Der leichte und ehr­li­che Schreib­stil des Autors, ermög­licht es dem Leser durch das Buch zu schwe­ben und in kuli­na­ri­schen Wel­ten zu ver­wei­len.“ 
    (Tan­zende Worte, Juli 2013)
  • „Jeder Leser, der sein Hei­mat­land ein biss­chen bes­ser ken­nen­ler­nen möchte und gleich­zei­tig gespannt ist auf neue Gerichte, sollte hier zugrei­fen.“ 
    (arcor.de, Juli 2013)
  • „Zur kurz­wei­li­gen Unter­hal­tung mit dem Bezug zu regio­na­len Beson­der­hei­ten kann ich es emp­feh­len. Als Rei­se­be­richt, das war die Sicht­weise, mit der ich an das Buch heran gegan­gen bin, fällt es bei mir lei­der durch.“
    (Von Ham­burg bis Hawaii, Juli 2013)
  • „Patrik Stäbler hat ein Rei­se­buch der beson­de­ren Art geschrie­ben, das ein­seits auf­klärt und ande­rer­seits ange­nehm unter­hält, eine prima Lek­türe für unter­wegs oder für Muße­stun­den daheim.“ 
    (reisebuch.de, Juli 2013)
  • „Patrik Stäblers Idee ist gut: Mal durch Deutsch­land fah­ren und sehen was die Leute so essen – regio­nal und alt her­ge­bracht, Gerichte knapp vorm Ver­ges­sen. Was die Sache noch bes­ser macht? Fah­ren per Anhal­ter und über­nach­ten per Couch­sur­fing.“ 
    (Orange Spicy, Juli 2013)
  • „Auch wenn Stäblers Rei­se­be­richte hier und da even­tu­ell ein biss­chen bemüht humo­ris­tisch gefärbt sind: was der Autor gefun­den und akri­bisch recher­chiert hat, dürfte nicht nur für inter­es­sier­ten Kuli­na­ri­kern span­nend sein.„
    (Nut­ri­Cu­li­nary, Juli 2013)
  • „Es ist ein amü­sant zu lesen­des Buch. Und das Kapi­tel über die Prignitz-Stadt (Pritz­walk) fügt sich ziem­lich naht­los in die mit­un­ter ähnlich kurio­sen Beschrei­bung ande­rer Orte und ihrer regio­na­len Gerichte ein.“ 
    (Mär­ki­sche All­ge­meine, Juli 2013)
  • „Stäblers Hei­mat­liebe geht durch den Magen. Der Leser gou­tiert es. Obwohl Deutsch­land als wenig vegetarier-taugliches, kalo­ri­en­rei­ches und ein­topf­las­ti­ges Land rüber­kommt.“ 
    (derwesten.de, Juni 2013)

Inter­views

Sons­tige Berichte


Berichte wäh­rend mei­ner Reise

Wäh­rend mei­ner Essens­tour durch Deutsch­land habe ich wöchent­li­che Kolum­nen für den Landkreis-Teil des Münch­ner Mer­kur und die Rei­se­seite der Schwä­bi­schen Zei­tung geschrie­ben. Außer­dem haben ver­schie­dene Medien über meine kuli­na­ri­sche Reise berichtet.

Was andere schrei­ben & sagen:

Meine wöchent­li­che Reisekolumne: